Willkommen beim Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V.

Aktuell

Weihnachtstraining am 13.12.2018 mit Kyu-Prüfungen Info

Lehrgang mit Lothar Ratschke am 19.01.2019 Info

Eine Terminübersicht für 2018 Terminübersicht

Beim Kindertraining am Montag und Donnerstag sind noch freie Plätze verfügbar, kommt doch einfach mal vorbei.

Traditionelles Shotokan Karate

Seit über 25 Jahren können Sie bei uns traditionelles Shotokan Karate erlernen. Von erfahrenen und motivierten Trainern werden Kinder ab 4 Jahre, Jugendliche, Erwachsene und Senioren trainiert.

Karate in Potsdam

Sie haben Interesse an Karate und Kampfkunst, an körperlicher Fitness und geistiger Ausgeglichenheit? Alle Altersklassen können diese faszinierende alte japanischen Kampfkunst erlernen - auch Sie!

Japanische Kampfkunst für Jung und Alt

Karate ("leere Hand") ist eine jahrhundertealte, traditionelle Kampfkunst zur effektiven Selbstverteidigung, bei der der ganze Körper eingesetzt wird. Sie fördert das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit. Im Training und Wettkampf werden alle Techniken mit Fuß oder Faust vor dem Auftreffen gestoppt. Der Verzicht auf Trefferwirkung hat oberste Priorität.

Schulung für Körper und Geist

Karate fördert die Persönlichkeit, die Selbstbeherrschung und die Konzentration. Es schult Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit in hohem Maße. Bewusstes Atmen und Konzentrationsübungen machen aus dem Kampf die Kunst, mit leeren Händen zu siegen.

Über uns

Der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. wurde 1990 gegründet. Wir betreiben traditionelles Shotokan Karate-Do. Der Verein ist Mitglied des Deutschen Karate Verbandes (DKV), des Karate Dachverband Land Brandenburg (KDB) und des Landessportbund Brandenburg (LSB)

Wir verfügen über C-Lizenz-Prüfer (Prüfungsabnahme bis 4.Kyu) und B-Lizenz-Prüfer (Prüfungsabnahme bis 1.Kyu).

Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren von 4-99 Jahren können bei uns das traditionelle Shotokan Karate lernen. Jetzt Mitglied werden!

Verein

Trainingszeiten

Beiträge

  • Monatlich
    • Kinder bis 13 Jahre €15,00
    • Personen ab 14 Jahre €20,00
    • Familie (ab 3.Personen) €35,00
    • Ruhende Mitgliedschaft €5,00
  • Jährlich
    • KDB e.V. ( Karate Dachverband Land Brandenburg e.V.)
    • LSB e.V ( Landessportbund e.V.)
    • DKV e.V. ( Deutscher Karateverband e.V.)
    • SSB ( Stadt-Sport-Bund )
    • bis 13 Jahre €38,00
    • ab 14 Jahre €43,00
  • Einmalig
    • Aufnahmegebühr€30,00
    • Passgebühr €10,00

Aufnahmeantrag

Den Aufnahmeantrag herunterladen

Zahlungstermine / Fälligkeiten

Die Beitragszahlung hat Quartalsweise, jeweils bis zum 15. des Vormonats für das nächste Quartal zu erfolgen. Bis zum 15.01. des Jahres besteht die Möglichkeit den Jahresbeitrag in Höhe von 11 Monatsbeiträgen zu entrichten, d.h. es wird ein Monatsbeitrag erlassen. Bis zum 15.01. und 15.06. des Jahres muss der Halbjahresbeitrag in Höhe von 6 Monatsbeiträgen eingezahlt werden. Es können auch Einzugsermächtigungen erteilt werden.

Die zusätzlichen Jahresbeiträge werden grundsätzlich am Jahresanfang, d. h. mit der Zahlung zum 1.Quartal fällig.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt ist 4 Wochen vor Ablauf des Quartals zum Ende des laufenden Quartals möglich.

Bankverbindungen

Bank:MBS Potsdam
IBAN:DE86160500003505151334
BIC:WELADED1PMB
Empfänger:Karateverein Potsdam I / Preußen e.V
Verwendung:  Name, Quartal

Mitglied werden

Wir freuen uns, dass Sie Mitglied im Karateverein Potsdam I / Preußen e.V. werden wollen.

Haben Sie fragen oder möchten an einem kostenfreien zweiwöchigen Probetraining teilnehmen, dann schauen Sie doch einfach mal bei unserem Training vorbei.

Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren von 4-99 Jahren können bei uns das traditionelle Shotokan Karate lernen.

Den Aufnahmeantrag zur Vereinsmitgliedschaft finden Sie unter Vereinsdokumente

Okinawan Kempo

Der Okinawan Kempo e.V. hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein breit gefächertes Budo anzubieten. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Kata, aus denen Elemente wie Grundschule, Kumite und Selbstverteidigung abgeleitet werden.

Traditionelles, klassisches Budo stellt nicht den Wettkampferfolg in den Mittelpunkt, sondern den gesamten Menschen. Wir bieten ein Training an, welches für alle Altersgruppen geeignet ist. Die Grundsätze sind in den Regeln der Sakugawa Dojo-Kun und der Shoto-Niju-Kun festgelegt.

Die Gruppenspezifischen Inhalte werden an vielen Wochenenden und auch Wochenseminaren, innerhalb ganz Deutschlands (u. auch Mallorca) von den Meistern der Gruppe gelehrt. Spezielle Inhalte sind:

  • Traditionelle Kampfkunst basierend auf den Kata des Shotokan-Ryu
  • chin. Tiere in der Kampfkunst
  • chin. Lehre der Elemente in der Kampfkunst
  • chin. Meridiansystem im Bezug auf positive und negative Stimulisation
  • Kampftaktiken innerhalb der Kata
  • Biomechanische max. optimierter Bewegungsmuster nach gesundheitlicher Betrachtung
  • japanische Sprache in unserer Kampfkunst (Aussprache, Inhalte und Schreibweise)

In der Gruppe werden keine eigenen Kyu bzw. Dan-Prüfungen abgehalten. Die Mitglieder legen Ihre Prüfungen bei den führenden Meistern der Gruppierung ab. Das Honbu-Dojo befindet sich in Erfurt bei Lothar J. Ratschke im 1.Karate Verein Erfurt e.V. Dort und auf den Lehrgängen des Meisters studieren die Mitglieder der Gruppierung unter Anleitung des Meisters die tieferen Inhalte der Gruppe und bereiten sich auf die jeweiligen nächsten Prüfungen vor.

Stützpunkttraining in Potsdam

  • keine aktuellen Termine

Trainer und Vorstand


Galerie

Lehrgänge

Spezialtraining

Kindertraining

Karate

Was ist Karate

Das Wesen des Karate Do ist nicht, über Sieg oder Niederlage zu entscheiden, denn Karate Do ist eine Kampfkunst, die den Charakter durch Training entwickelt, so dass der Karateka jede physischen und psychischen Hindernisse überwinden kann.

Karate Do ist eine Kampfkunst zur waffenlosen Selbstverteidigung, bei der Arme, Beine und Körper trainiert werden. Sie entwickelt eine mit Waffen vergleichbare Schlagkraft, mit der ein unerwarteter Angriff abgewehrt werden kann

Karate besteht aus den Silben: Kara (=leer) und Te (=Hand) bedeutet also "mit leerer Hand". "Karate-Do" bedeutet daher: "der Weg der leeren Hand". Do (=Weg).

Geschichte des Karate

Karate Do, so wie wir es heute kennen, hat sich im Laufe etlicher Jahrhunderte unter chinesischem Einfluss auf Okinawa entwickelt. Die Legende sagt, dass der 28. buddhistische Patriarch (Buddhidarma) im 6. Jahrhundert den Buddhismus von Indien nach China brachte.

Um die schlechte körperliche Verfassung seiner Schüler im Shaolin- Kloster zu verbessern, begann er, ihnen körperliche Übungen vorzuschreiben, die eine Mischung aus von ihm selbst stammenden und indischen Kampfsystemen darstellten. Diese Übungen nannten sich "18 Hände der Schüler Buddhas" (SHI-BA-LO-HAN-SHOU).

Einige Jahre später wurden diese 18 Übungen durch den Meister Li auf 173 erweitert, womit die Grundlage für das Wushu (QUANFA- Weg der Faust) begründet war.

Durch kulturelle und kommerzielle Kontakte mit China gelangte Quanfa schon im 7. Jahrhundert auf die Insel Okinawa. Es wurde dort mit heimischen Kampfsystemen vermischt und es entstand der okinawaspezifische Faustkampf (TODE- China Hand).

Im Jahre 1609 erfolgte die Okkupation Okinawas durch japanische Samurai. Der japanische Stadthalter Lehiza Shimazu verbot sofort das Tragen von Waffen. Um sich dennoch gegen die Übergriffe der Samurai wehren zu können, wurde von den Einwohnern Okinawas die Kampfkunst Tode im geheimen trainiert.

Diese Kampfkunst, die in den drei grössten Städten trainiert wurde, entwickelte sich in drei Richtungen. In der Stadt Shuri entwickelte sich das SHURI- TE (harter Stil), in der Stadt Naha ds NAHA- TE (weicher Stil) und in der Stadt Tomari das TOMARI- TE.

Im Jahre 1875 wurde Okinawa offiziell an Japan angeglichen, wodurch das bis dahin streng geheim trainierte Okinawa- Te seinen Character von der tödlichen Verteidigungsfaust zum friedlichen Mittel der Persönlichkeitsschulung wandelte.

Das heutige Karate- Do wurde entscheidend geprägt durch den okinawanischen Karate- Meister FUNAKOSHI GICHIN (1867- 1957), durch den das Karate- Do an die Öffentlichkeit gelangte.

Sein Karate- Stil wurde später als SHOTOKAN KARATE- DO bekannt.

Philosophie

Einen guten Einblick in die Grundsätze der Karate-Philosophie bieten die 20 Paragraphen des Karate von Gichin Funakoshi.

In Japan werden die von Gichin Funakoshi aufgestellten 20 Regeln des für Karateka angemessenen Verhaltens als Shoto Niju Kun (die 20 Regeln von Shoto, wobei Shoto der Künstlername Funakoshis war) oder als Karate Niju Kajo (die 20 Paragraphen des Karate) bezeichnet.

  • Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt. (karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto o wasuru na)
  • Im Karate gibt es keinen ersten Angriff. (karate ni sente nashi)
  • Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit. (karate wa gi no tasuke)
  • Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen. (mazu jiko o shire shikoshite hoka o shire)
  • Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik. (gijutsu yori shinjutsu)
  • Es geht einzig darum, den Geist zu befreien. (kokoro wa hanatan koto o yosu)
  • Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit. (wazawai wa ketai ni shozu)
  • Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet. (dojo nomi no karate to omou na)
  • Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun. (karate no shugyo wa issho dearu)
  • Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen. (arayuru mono o karate kase soko ni myomi ari)
  • Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hälst. (karate wa yu no gotoku taezu netsu o ataezareba moto no mizu ni kaeru)
  • Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert. (katsu kangae wa motsu na, makenu kangae wa hitsuyo)
  • Wandle dich abhängig vom Gegner. (teki ni yotte tenka seyo)
  • Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab. (ikusa wa kyojitsu no soju ikan ni ari)
  • Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor. (hito no teashi o ken to omoe)
  • Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor. (danshimon o izureba hyakuman no teki ari)
  • Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich. (kamae wa shoshinsha ni, ato wa shizentai)
  • Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil. (kata wa tadashiku, jissen wa betsu mono)
  • Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung. (chikara no kyojaku, karada no shinshuku, waza no kankyu o wasuru na)
  • Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem. (tsune ni shinen kufu seyo)

Dojo-Kun

Dojoregel von Meister Sakugawa

Die DOJO KUN sind die praktischen Anleitungen zur rechten Geisteshaltung. Sie dienen als Verbindung zwischen Philosophie des Do und der Technik. Sie gelten als vom Budogeist geforderter Auftrag den Weg (Do) nicht nur zu verstehen, sondern auch zu leben. Jeder kann im Abgleich mit den DOJO KUN seinen Fortschritt auf dem Weg herausfinden

  • Hitotsu! jinkaku kansei ni tsutomuro koto.(Es ist wichtig, nach der Vervollkommnung Deines Charakters zu streben.)
  • Hitotsu! makoto no michi o mamoru koto. (Es ist wichtig, dass Du in Redlichkeit, Ehrlichkeit (oder Aufrichtigkeit) und Treue den Weg verteidigst.)
  • Hitotsu! doryoku no seishin o yashinau koto.(Es ist wichtig, dass Du die Bemühungen um die richtige Geisteshaltung pflegst.)
  • Hitotsu! reigi o omonzuru koto. Es ist wichtig, auf Respekt, Anstand und Höflichkeit größtes Gewicht zu legen.)
  • Hitotsu! kekki no yu o imashimuru koto.(Es ist wichtig, die Kampfbereitschaft und den ungestümen Mut zu zügeln.)

Bücher und Videos

Lothar Ratschke: Kata ist Kampf

Karate ist eine Kampfkunst zur Gesunderhaltung von Körper und Geist, die der Übende sein ganzes Leben über praktizieren kann. Nicht der sportliche Wettkampf, sondern tief verwurzelte taktische und philosophische Prinzipien stehen im Fokus dieses Buches. Die Basis der chinesischen und japanischen Kampfkünste bildet die Kata. Anhand dieser werden die genannten Prinzipien erklärt. Dem fortgeschrittenen Karateka werden Wege aufgezeigt, wie die Kata analysiert und kämpferisch geübt werden kann. Bei Amazon bestellen / € 25,00

Kampfkunst als Lebensweg

Erfahrene Meister erzählen, wie sie ihren Lebensweg in der Kampfkunst gehen – hier im Westen. Doch wer sich in der unglaublichen Vielfalt fernöstlicher Kampfkünste orientieren will, muss auch China und Japan verstehen. Ohne die faszinierenden Welten des Dao, Qi, Zen und Bushido ist Kampfkunst nicht zu leben. Dieser Sammelband enthält Beiträge von Rainer Jättkowski, Andreas B. Niehaus, Fritz Nöpel, Lothar Ratschke, Thomas Schmidt-Herzog, Song Chuanyu, Gerhard Walter sowie der Herausgeber. Ein Grundlagenwerk, das dem westlichen Menschen konkrete Hilfestellung bietet beim Verständnis dessen, was Kampfkunst hier und heute tatsächlich bedeutet. Bei Amazon bestellen / € 18,80


Karate-do: Mein Weg

Dieses Buch, das Vermächtnis des "Vaters des modernen Karate", gilt unter Kennern dieser Kunst als das Wertvollste dessen, was Großmeister Funakoshi schriftlich fixiert hat. Eingekleidet in Anekdoten aus seinem Leben und umrahmt von einer Darstellung der Entwicklung des Karate-do von den Anfängen als geheime Kunst bis hin zu einer umfassenden Erziehungsmethode für jedermann - das Verdienst Funakoshis -, legt uns der Meister die geistigen und erzieherischen Prinzipien seiner Kunst dar: Prinzipien, die unabdingbarer Bestandteil des Karate-do sind, wenn es ein Weg zur Vervollkommnung, zur Meisterung des Ichs werden soll. So ist dieses Buch ein Grundstein für die Arbeit eines jeden Karateka, aber auch eine unschätzbare Hilfe für alle, die tiefer in das Denken des traditionellen Japaners, in die Seele Japans eindringen wollen. Bei Amazon bestellen / € 17,80

Nach Altem forschen - das Neue verstehen: Die Entwicklung einer Kampfkunst aus Okinawa zum modernen Karate

Der Autor begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit der Kampfkünste, auf eine Zeitreise von der Entstehung im Kloster Shaolin über Okinawa bis zum heute allgemein praktizierten Karate. Spannend und mit historisch gesicherten Fakten untermauert entstehen völlig neue und überraschende Schlussfolgerungen. Das Buch ist eine Neuinterpretation verloren geglaubter Grundlagen, die für Anfänger wie Fortgeschrittene hochinteressante Sichtweisen eröffnen. Geheimnisse der Vergangenheit werden in Verbindung gebracht mit den heutigen Übungsformen, wodurch eine Brücke geschlagen wird, die dem Leser hilft, die Lücke zwischen Trainingsalltag und der wirklichkeitsnahen Anwendung der gelernten Techniken zu schließen. Ein Standardwerk, das die Trainingspraxis des Karate neu definiert! Mit einem Vorwort von Roland Habersetzer, Hanshi 9. Dan Karate­do. Bei Amazon bestellen / € 13,80

27 Shotokan Katas

Alle 27 Katas für Prüfung und Wettkampf. Alle Bewegungsabläufe der Katas sind Schritt für Schritt übersichtlich auf einer Seite dargestellt. Wer sich auf Prüfungen oder Wettkämpfe vorbereiten oder seine eigene Form verbessern will, dem bietet dieses Buch wertvolle Hilfen. In ausführlicher Darstellung werden alle 27 Shotokan-Katas gezeigt, wobei alle wichtigen Kriterien beim Erlernen und Vorführen berücksichtigt sind. Zum ersten Mal hat der Benutzer ein Buch in der Hand, in dem sämtliche Bewegungsabläufe einer Kata Schritt für Schritt übersichtlich und praktisch auf einer Seite dargestellt sind. Von Albrecht Pflüger. Bei Amazon bestellen / € 16,90

Kontakt

Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V

Torsten Bonitz
Stahnsdorfer Straße 65
14482 Potsdam

info@karate-verein.de
0331-8715240

Bernd Bartsch
0152-04321464

Für ein zweiwöchiges Probetraining schauen Sie doch einfach mal bei unserem Training vorbei.

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Angaben gemäß § 5 TMG:

Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V

Stahnsdorfer Straße 65
14482 Potsdam

Vertreten durch:

Torsten Bonitz, Vorsitzender
Armin Sauer, stellv. Vorsitzender
Bernd Bartsch, Schatzmeister

Kontakt:

info@karate-verein.de
0331-8715240

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Potsdan
Registernummer: VR 319 P

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Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

6. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

    Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

    Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

    Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei dem Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter des Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Wurden die personenbezogenen Daten von dem Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter des Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei dem Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter des Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

    Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter des Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Verarbeitet der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber dem Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

    Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei dem Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter des Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

    Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft der Karate Verein Potsdam I / Preußen e.V. angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

    Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

7. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Facebook

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten des Unternehmens Facebook integriert. Facebook ist ein soziales Netzwerk.

Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betriebener sozialer Treffpunkt, eine Online-Gemeinschaft, die es den Nutzern in der Regel ermöglicht, untereinander zu kommunizieren und im virtuellen Raum zu interagieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen dienen oder ermöglicht es der Internetgemeinschaft, persönliche oder unternehmensbezogene Informationen bereitzustellen. Facebook ermöglicht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freundschaftsanfragen.

Betreibergesellschaft von Facebook ist die Facebook, Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025, USA. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten Verantwortlicher ist, wenn eine betroffene Person außerhalb der USA oder Kanada lebt, die Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland.

Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Facebook-Komponente (Facebook-Plug-In) integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Facebook-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden Facebook-Komponente von Facebook herunterzuladen. Eine Gesamtübersicht über alle Facebook-Plug-Ins kann unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/?locale=de_DE abgerufen werden. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Facebook Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei Facebook eingeloggt ist, erkennt Facebook mit jedem Aufruf unserer Internetseite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jeweiligen Aufenthaltes auf unserer Internetseite, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden durch die Facebook-Komponente gesammelt und durch Facebook dem jeweiligen Facebook-Account der betroffenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Internetseite integrierten Facebook-Buttons, beispielsweise den „Gefällt mir“-Button, oder gibt die betroffene Person einen Kommentar ab, ordnet Facebook diese Information dem persönlichen Facebook-Benutzerkonto der betroffenen Person zu und speichert diese personenbezogenen Daten.

Facebook erhält über die Facebook-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei Facebook eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Facebook-Komponente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Informationen an Facebook von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem Facebook-Account ausloggt.

Die von Facebook veröffentlichte Datenrichtlinie, die unter https://de-de.facebook.com/about/privacy/ abrufbar ist, gibt Aufschluss über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch Facebook. Ferner wird dort erläutert, welche Einstellungsmöglichkeiten Facebook zum Schutz der Privatsphäre der betroffenen Person bietet. Zudem sind unterschiedliche Applikationen erhältlich, die es ermöglichen, eine Datenübermittlung an Facebook zu unterdrücken. Solche Applikationen können durch die betroffene Person genutzt werden, um eine Datenübermittlung an Facebook zu unterdrücken.

8. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

9. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

10. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

11. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

12. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

13. SSL- BZW. TLS-VERSCHLÜSSELUNG

Diese Seite nutzt aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel der Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

14. Nutzung von CloudFlare

Zur Optimierung der Ladezeiten wird das CDN („Content Delivery Network“) von Cloudflare (CloudFlare Inc, Inc 665 3rd St. 200, San Francisco, CA 94107, USA) genutzt. Daher werden zwangsweise auch alle Anfragen durch deren Server geleitet und zu nicht deaktivierbaren Statistiken konsolidiert. Die gesammelten Rohdaten werden dort nach eigenen Angaben i. d. R. innerhalb von 4 Stunden, spätestens nach 3 Tagen, wieder gelöscht. Hier finden Sie Informationen zu den dort gesammelten Daten und zu Sicherheit & Datenschutz bei CloudFlare.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Aschaffenburg tätig ist, in Kooperation mit dem Anwalt für IT- und Datenschutzrecht Christian Solmecke erstellt.